Bei den Münchner Mineralientagen 2011 vom 27. bis 30.10.2011 konnte die breite Öffentlichkeit erstmals den Jungsaurier bewundern, der in Painten bei Kelheim letztes Jahr in einem Steinbruch gefunden worden war, und der wegen seines außergewöhnlich guten Zustands in Fachkreisen für Aufsehen gesorgt hatte. In der Zwischenzeit hat der Fossilienfund bei einer Abstimmung auf im Radio Bayern 3 auch einen Namen erhalten. Er wurde auf den Namen Xaveropterus getauft.
Vor dem Stand des "Baby-Dinos" bildeten sich lange Schlangen. Der Jungsaurier, der zu den Theropoden (Raubsauriern) gehört, zu 98 % erhalten ist und damit zu den besterhaltenen Saurier-Fossilien auf der Welt zählt, war die Attraktion der Ausstellung schlechthin. Im Anschluss an die Ausstellung findet Xaveropterus seinen Ruheplatz im Bürgermeister-Müller-Museum in Solnhofen.
howdy
fanastischer Blog, vielen Dank dass Du ihn vor ein paar Tagen in meine Follow-Liste eingetragen hast!
Zum Thema: Der Jungsaurier kommt aus der Steinzeit (oder sogar noch davor) und ist zu 98% erhalten? Das ist ja kaum zu glauben! Als da würde mich direkt einmal eine Schätzung zum Wert dieses Fossils interessieren, denn sowas findet man nicht mal eben beim Graben im Vorgarten….Wie lange die Bergleute wohl im Steinbruch klopfen mussten bis sie auf diesen genialen Fund stiessen, echt faszinierend die Geschichte. Manchmal denke ich, dass ich Paläontologe hätten werden sollen…..
cheers
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Kelkheim ist auch ohne den Dinosaurier eine Reise wert. Überhaupt ist das ganze Taunus Gebiet meiner Meinung nach eine der schönsten Gegenden in Deutschland… Wobei ich sagen muss, dass 98% wirklich beeindruckend ist.
OK, einem “Nordlicht” sei es verziehen, wenn er Kelheim und Kelkheim durcheinander bringt. Liegen ja auch nur 300 km auseinander.
Trotzden schöne Grüße
NadA