
Da das Altmühltal auch und gerade ein Naherholungsgebiet zwischen München und Nürnberg sowie Regensburg – Ingolstadt – Augsburg ist, liegt es nahe, dass viele Leute einen Kurzbesuch dort einlegen.
Schon von weitem ist die Stadtpfarrkirche St. Walburga mit ihren 52 m hohen Türmen sichtbar. Der Plan für die im neubarocken Stil wieder erbaute Kirche wurde von dem bekannten Münchner Architekten Wilhelm Spannagel im Jahre 1906 entworfen.

In der Stadt angekommen kann man feststellen, dass das Stadtzentrum zwar klein, aber umso gemütlicher ist (vor allem wenn die aktuelle Baustelle fertiggestellt ist). Hier ein paar Eindrücke:



Nach einem ausgiebigen Spaziergang durch die Stadt und einem köstlichen Eiskaffee ging’s hoch nach Hirschberg. Während das Schloss von unten aus der Stadt eher klein und wenig dominant wirkt, offenbart sich vor Ort ein ganz anderes Bild:

Leider ist das Schloss nicht von innen zu besichtigen, da sich ein Exerzitienhaus darin befindet.
Auf dem Rückweg nach unten in die Stadt machen wir noch Halt am Altmühltaler Abenteuerpark und dem Brauereimuseum:

Der Abenteuerpark ist eher eine Herausforderung für größere Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Kleinkinder können sich aber auf dem zugehörigen Spielplatz austoben. Gerade wenn man Kinder dabei hat, sollte man auch das Spielzeugmuseum in der Stadt nicht vergessen.
Schließlich verlassen wir die Stadt in Richtung unteres Altmühltal - genauer gesagt Dietfurt -, wobei wir noch einen Blick auf den Ortsteil Kottingwörth mit der Kirche St. Vitus und seinem bekannten Zyklus mittelalterlicher Wandmalereien werfen:
